Nachbau einer Anschlussabdeckung für S3
Verfasst: Sonntag 5. August 2007, 22:50
Vor einiger Zeit hatte ich (LINK ENTFERNT) S3 restauriert, deren originaler Anschlussdeckel leider nicht mehr vorhanden war. So hatte ich das Kabel ohne Berührungsschutz an den Motor angeschlossen. Für eine gewisse Zugentlastung hatte ich die Sirene bzw. das Kabel auf ein Brett geschraubt. Aber irgendwie war das nix. Naja, hatte mir dann überlegt, eine neue Abdeckung, die in etwa der alten entspricht, neu zu fertigen. Das Projekt hatte sich über Tage gezogen.
Zunächst habe ich am Motorengehäuse einen Gipsabdruck genommen, um auf Basis der Wölbung einen neuen Deckel herzustellen.


Aus dem Negativ-Abruck habe ich eine Positiv-Form hergestellt. Damit der Gips nicht zusammenbackt, wurde die erste Form in Klarsichtfolie eingewickelt.

Nach dem Trennen hatte ich dann die Wölbung des Motorengehäuses als Gipsmodell.

Anschließend wurde eine Abdeckung aus Pappe geschnitten, geklebt und der Wölbung angepasst.

Auf diesen Grundstock aus Pappe habe ich eine Schicht Glasfaser-Spachtel aufgetragen, geglättet und auf den denselben eine Glasfasermatte aufgedrückt.
Mit Polyester-Harz wurden dann zwei weitere Schichten aus Glasfasermatten auflaminiert. Das Ding soll ja schließlich auch etwas stabil sein. Abschließend wurde erneut eine Schicht Glasfaserspachtel aufgetragen.



Zunächst habe ich am Motorengehäuse einen Gipsabdruck genommen, um auf Basis der Wölbung einen neuen Deckel herzustellen.


Aus dem Negativ-Abruck habe ich eine Positiv-Form hergestellt. Damit der Gips nicht zusammenbackt, wurde die erste Form in Klarsichtfolie eingewickelt.

Nach dem Trennen hatte ich dann die Wölbung des Motorengehäuses als Gipsmodell.

Anschließend wurde eine Abdeckung aus Pappe geschnitten, geklebt und der Wölbung angepasst.

Auf diesen Grundstock aus Pappe habe ich eine Schicht Glasfaser-Spachtel aufgetragen, geglättet und auf den denselben eine Glasfasermatte aufgedrückt.
Mit Polyester-Harz wurden dann zwei weitere Schichten aus Glasfasermatten auflaminiert. Das Ding soll ja schließlich auch etwas stabil sein. Abschließend wurde erneut eine Schicht Glasfaserspachtel aufgetragen.







